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	<title>Comments on: .. fallen und klettern ..</title>
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	<description>Neue Musik trifft neue Poesie</description>
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		<title>By: mr</title>
		<link>/fallen-und-klettern/comment-page-1/#comment-488</link>
		<dc:creator><![CDATA[mr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 20:24:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;p&gt;&quot;Der Leser läuft Gefahr, von dieser Diskussion über die serielle Musik verwirrt zu werden, die am Anfang eines Werkes, das den Mythen der südamerikanischen Indianer gewidmet ist, durch deplatziert erscheinen mag. Ihre Rechtfertigung bezieht sie aus unserem Vorhaben, Sequenzen eines jeden Mythos sowie die Mythen selber in ihren wechselseitigen Beziehungen so zu behandeln wie die instrumentalen Partien eines musikalischen Werkes und ihre Untersuchung mit der einer Symphonie zu vergleichen. Denn das Vorgehen ist legitim nur unter der Voraussetzung, dass eine Isomorphie aufscheint zwischen dem System der Mythen, welches linguistischer Art ist, und dem der Musik, von dem wir erkennen, dass es eine Sprache ist, da wir es verstehen, aber dessen absolute Originalität, durch die es sich von der artikulierten Sprache unterscheidet, auf die Tatsache gründet, dass es unübersetzbar ist.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Claude Lévi-Strauss: Ouverture, in Das Rohe und das Gekochte, Mythologica I, übersetzt von E. Moldenhauer&lt;/p&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Leser läuft Gefahr, von dieser Diskussion über die serielle Musik verwirrt zu werden, die am Anfang eines Werkes, das den Mythen der südamerikanischen Indianer gewidmet ist, durch deplatziert erscheinen mag. Ihre Rechtfertigung bezieht sie aus unserem Vorhaben, Sequenzen eines jeden Mythos sowie die Mythen selber in ihren wechselseitigen Beziehungen so zu behandeln wie die instrumentalen Partien eines musikalischen Werkes und ihre Untersuchung mit der einer Symphonie zu vergleichen. Denn das Vorgehen ist legitim nur unter der Voraussetzung, dass eine Isomorphie aufscheint zwischen dem System der Mythen, welches linguistischer Art ist, und dem der Musik, von dem wir erkennen, dass es eine Sprache ist, da wir es verstehen, aber dessen absolute Originalität, durch die es sich von der artikulierten Sprache unterscheidet, auf die Tatsache gründet, dass es unübersetzbar ist.&#8221;</p>
<p>Claude Lévi-Strauss: Ouverture, in Das Rohe und das Gekochte, Mythologica I, übersetzt von E. Moldenhauer</p>
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